Was ist eine Legalisation?

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Im internationalen Rechtsverkehr wird eine Beglaubigung Legalisation (diplomatische Beglaubigung) genannt. Generell ist eine Legalisation nur zwischen Staaten erforderlich, die kein Staatsabkommen (sei es ein bilaterales oder ein multilaterales Abkommen) über den untereinander stattfindenden Rechtsverkehr mit Urkunden getroffen haben. Die Echtheit einer Urkunde (Echtheit der Unterschrift auf dem Dokument und des beigefügten Siegels) wird durch die Legalisation, wie bei der Beglaubigung ebenfalls, bestätigt. Im Fall der Legalisation handelt es sich jedoch um ausländische Urkunden, die durch die zur Beglaubigung befugten Konsularbeamtinnen oder Konsularbeamten (zuständige Botschaftsbeamtinnen oder Botschaftsbeamte) des jeweiligen Staates, in dem die Urkunde verwendet werden soll, beglaubigt werden.

Im Fall von ausländischen Urkunden ist allerdings zu beachten, dass vor der Legalisation durch die zuständige österreichische Vertretungsbehörde zunächst eine Zwischenbeglaubigung durch das jeweilige Außenministerium im Heimatland erforderlich ist. Andernfalls ist eine Legalisation nicht möglich.

2018-09-21T07:55:03.4086525Z

Norman Schreiber
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